Wie die Menschen den Ersten Weltkrieg erlebten - "Nie wieder Krieg!"

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Filmvorschau:

Kurzbeschreibung des Films:

Seltenes dokumentarisches Filmmaterial veranschaulicht den Kriegsalltag an der Front und in der Heimat. Es zeigt die gespannte Stimmung in Wien nach dem Attentat von Sarajevo, die Begeisterung und den Fanatismus der Menschen bei Kriegsausbruch - es vermittelt aber auch einen Eindruck von den Schrecken des Stellungskrieges (Verdun), der Materialschlachten und der Wirkung der Gasangriffe. In der Heimat bestimmten bewachte Lebensmittelgeschäfte, Frauen, die Männerarbeit verrichten mussten, Hunger und Hoffnungslosigkeit den Kriegsalltag. Sich widersprechende Aussagen von zwei Kriegsteilnehmern über ihre Erfahrungen im Krieg und die Konsequenzen, die sie daraus ziehen, fordern zum Nachdenken auf.

Didaktische Absicht:

Dieses Zeitdokument will den Schülerinnen und Schülern ein möglichst authentisches Bild vom Alltag im I. Weltkrieg und seinen Widersprüchen zeigen: Kriegsbegeisterung und Kriegsparolen - Tod, Gefangenschaft und Entbehrungen.

  • Wie kann es dazu kommen, dass Menschen so begeistert in einen Krieg ziehen? Ist das heute auch noch denkbar?
  • Was erfahrt ihr über den Kriegsalltag an der Front und in der Heimat? Zieht Vergleiche zu andere/aktuelle Beispiele.

 

Von der Medien-Begutachtungskommission Baden-Württemberg für den Unterricht empfohlen.

Adressatengruppen:

Alle Schulen ab 8./9. Schuljahr, Jugend- und Erwachsenenbildung

Unterrichtsfächer:

Geschichte, Politik, Gesellschaftslehre

Stichwörter:

Gasangriffe, Materialschlacht, Erster Weltkrieg, Kriegsalltag

Signaturnummern:

Hier können Sie ermitteln, unter welcher Signatur-Nummer dieser Film in Deutschland in Ihrem Bundesland geführt wird:

Online: 5553262
DVD: ---
VHS: ---
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