Kalter Krieg in Deutschland

Von der staatlichen Teilung 1949 bis zum Mauerbau 1961

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Kurzbeschreibung des Films:

Die Gegensätze zwischen den beiden Siegermächten USA und Sowjetunion teilten die Welt nach dem Zweiten Weltkrieg in „Ost“ und „West“. Besonders stark war der Kalte Krieg in Deutschland (und in Korea) zu spüren, wo sich ein „Eiserner Vorhang“ senkte. Es war vor allem ein Propagandakrieg, der an der jeweils anderen Seite kein gutes Haar ließ. Auch die Wochenschauen in der Bundesrepublik Deutschland und in der DDR beteiligten sich an diesen Auseinandersetzungen.
An vielen unterschiedlichen Beispielen aus den 1950er-Jahren führt der Unterrichtsfilm vor Augen, wie unvereinbar die Positionen waren, die eine jahrzehntelange Teilung Deutschlands zur Folge hatten.

Didaktische Absicht:

Ausgehend von Zitaten aus den deutschen Wochenschauen in West und Ost macht der Unterrichtsfilm die „offizielle“ Stimmungslage zwischen den beiden deutschen Staaten deutlich: Es geht zwar um konkrete Ereignisse, wichtiger ist aber die jeweilige Deutung dieser Ereignisse - vor allem durch den zeitgenössischen Kommentar. Die kontroverse Zusammenstellung der Zitate soll erkennen lassen, wie unterschiedlich sich die Bewusstseinslage der Menschen in beiden Teilen Deutschlands entwickeln sollte: Stolz auf das eigene Land, Abscheu vor dem anderen System.

Adressatengruppen:

Alle Schulen ab 8. Schuljahr, Jugend- und Erwachsenenbildung

Unterrichtsfächer:

Geschichte, Politik, Gesellschaftslehre

Stichwörter:

Kalter Krieg, Sozialismus, Kapitalismus, Ost-West-Konflikt

Signaturnummern:

Hier können Sie ermitteln, unter welcher Signatur-Nummer dieser Film in Deutschland in Ihrem Bundesland geführt wird:

Online: 5558218
DVD: ---
VHS: ---
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