Die Höhlenmalerei

Aus der Vorstellungswelt der Eiszeitmenschen

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Kurzbeschreibung des Films:

Vor etwa 37 000 bis 12 000 Jahren fanden im südlichen Europa dramatische Veränderungen statt: Der moderne Mensch, der Cromagnon, tauchte auf. Er war Nomade, hielt sich aber bereits für längere Zeit in größeren Gruppen an einem Ort auf; technische Erfindungen erleichterten den Alltag und erhöhten die Effektivität bei der Jagd. Der Mensch begann seinen Sinn für Kunst zu entwickeln. Spielfilmszenen und Realaufnahmen zeigen die Entdeckung der berühmten Höhlen von Altamira in Nordspanien und Lascaux in Frankreich mit ihren eindrucksvollen Höhlenmalereien. Die Szenen veranschaulichen, wie die Bilder gemalt wurden und welche Bedeutung sie für die eiszeitlichen Jäger gehabt haben könnten.

Didaktische Absicht:

Die Schülerinnen und Schüler sollen die deutlichen Veränderungen in den letzten Jahrtausenden der Altsteinzeit erkennen und die Gründe dafür erarbeiten. Sie sollen vor allem am Beispiel von Altamira und Lascaux erläutern,

  •  welche Motive die „Künstler“ der Altsteinzeit an die Höhlenwände gemalt haben,
  •  wie sie die Bilder geschaffen haben und  
  •  welche Bedeutung die Wandbilder für die Jäger und Sammler gehabt haben könnten.    

 

Von der Medien-Begutachtungskommission Baden-Württemberg für den Unterricht empfohlen.

Adressatengruppen:

Alle Schulen ab 4./5. Schuljahr, Jugend- und Erwachsenenbildung

Unterrichtsfächer:

Geschichte, Heimat- und Sachunterricht, Kunstgeschichte

Stichwörter:

Steinzeit, Eiszeit, Altsteinzeit, Homo sapiens, Lascaux, Altamira, Kunst, Kleinkunst, Höhlenmalerei

Signaturnummern:

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Online: 5553667
DVD: ---
VHS: ---
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