Das Reich der Inka

Herrschaft - Kultur - Alltag

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Kurzbeschreibung des Films:

Als Pizarro und seine Söldner 1531 an der Küste Perus landeten, glaubten sie das Land eines unentwickelten Volkes erreicht zu haben. Spielfilm- und Realszenen sowie Bilddokumente vermitteln eine Vorstellung von der kulturellen Blüte der Andenvölker lange vor den Inkas. Die Errungenschaften dieser Völker nutzten die Inka, um in kurzer Zeit ein Imperium zu errichten. Der Film zeigt die Rolle des gottgleichen Inka und die Infrastruktur seines Reiches. Im Mittelpunkt steht der harte Alltag der Bauern.

Didaktische Absicht:

Die spanischen Eroberer hielten die Inkas für "primitive Wilde". Sie mussten schnell erkennen, dass sie sich geirrt hatten. Die Schülerinnen und Schüler sollen folgende Problemstellungen erarbeiten:

  • Woran könnt ihr die kulturelle Entwicklung des Inka-Reiches erkennen?
  • Was erfahrt ihr über den Alltag der Indios und die landwirtschaftliche Produktion?
  • Wie beurteilt ihr die Lebensbedingungen der Indios im Reich der Inka?

 

Von der Medien-Begutachtungskommission Baden-Württemberg für den Unterricht empfohlen.

Adressatengruppen:

Alle Schulen ab 6./7. Schuljahr, Jugend- und Erwachsenenbildung

Unterrichtsfächer:

Geschichte, Gesellschaftslehre, Politische Bildung

Stichwörter:

Inkas, Moche, Sonnenkult, Kolonialismus

Signaturnummern:

Hier können Sie ermitteln, unter welcher Signatur-Nummer dieser Film in Deutschland in Ihrem Bundesland geführt wird:

Online: 5553259
DVD: ---
VHS: ---
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