Der Limes

Verteidigungswall oder kontrollierte Grenze?

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Kurzbeschreibung des Films:

Im Mittelpunkt des Unterrichtsfilms stehen die Erlebnisse des Germanen Gernot. Sie vermitteln einen Eindruck von den unruhigen Zeiten des dritten Jahrhunderts und der allgemeinen politischen Lage an Rhein und Donau. Durch die Erlebnisse Gernots werden auch die Anlage und die Funktion des Limes deutlich. Spielfilmszenen, Realaufnahmen, Computeranimationen sowie Dokumente veranschaulichen die kulturellen Gegensätze zwischen Römern und Germanen und verdeutlichen Gründe für die Aufgabe dieser Grenzanlage. Der Limes war weniger ein militärisches Bollwerk, er war vor allem eine Wirtschaftsgrenze mit kontrollierten Durchgangsstationen.

Didaktische Absicht:

Mithilfe der fiktiven Figur des Germanen Gernot und seiner Erlebnisse sollen die Schülerinnen und Schüler folgende Problemstellungen erarbeiten:

  • Wie war der Limes angelegt und gesichert, und welche Funktionen sollte er erfüllen?
  • Warum wurde der Limes gebaut? 
  • Welche kulturellen und wirtschaftlichen Unterschiede zwischen Römern und Germanen zeigt der Film?
  • Warum unternahmen die Germanen Raubzüge hinter den Limes?
  • Warum wurde der Limes aufgegeben?

 

Von der Medien-Begutachtungskommission Baden-Württemberg für den Unterricht empfohlen.

Adressatengruppen:

Alle Schulen ab 4. Schuljahr, Jugend- und Erwachsenenbildung

Unterrichtsfächer:

Geschichte, Gesellschaftslehre, Politische Bildung

Stichwörter:

Limes, Römisches Reich, Obergermanisch-Rätischer Limes, Germanien

Signaturnummern:

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Online: 5553668
DVD: ---
VHS: ---
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