Konstantin der Große

Wegbereiter des Christentums

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Kurzbeschreibung des Films:

Überfälle, Hungersnöte und ständige Regierungswechsel schwächen das Römische Reich im dritten Jahrhundert. Eine neue Herrschaftsordnung, die Tetrarchie (veranschaulicht in einer Animation), soll helfen, diese Krise zu überwinden. Spielfilmszenen und Realaufnahmen machen deutlich, wie Konstantin dieses Herrschaftssystem durchbricht. Ein kurzer Rückblick zeigt, wie Konstantin als junger Offizier die Verfolgung der Christen, aber auch ihren starken Glauben miterlebt. Als Kaiser trifft er verschiedene Maßnahmen, um die Anhänger dieser Religion in die Gesellschaft einzubinden. Damit gilt er als Wegbereiter des Christentums. Nach seinem Sieg über Kaiser Licinius gründet er eine neue Hauptstadt, Konstantinopel.

Didaktische Absicht:

Die Schülerinnen und Schüler

  • erklären, wie die neue Herrschaftsordnung, die Tetrarchie, das Römische Reich stabilisieren sollte,
  • schildern den Weg Konstantins zur Alleinherrschaft im Römischen Imperium,
  • erarbeiten Konstantins zahlreiche Maßnahmen, die der christlichen Kirche eine gleichberechtigte Rolle in der römischen Gesellschaft ermöglichten, und
  • begründen, warum Konstantin als Wegbereiter des Christentums gilt.

 

Von der Medien-Begutachtungskommission Baden-Württemberg für den Unterricht empfohlen.

 

Lehrplanbezüge:

Geordnet nach Ländern

Adressatengruppen:

Alle Schulen ab 5./6. Schuljahr, Jugend- und Erwachsenenbildung

Unterrichtsfächer:

Geschichte, Gesellschaftslehre, Religion

Stichwörter:

Konstantin der Große, Soldatenkaiser, Maxentius, Licinius, konstantinische Wende, Mailänder Vereinbarung, Konzil von Nizäa, Konstantinopel

Signaturnummern:

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Online: 5562404
DVD: ---
VHS: ---
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