Der Film schildert den Alltag der Familie Bertini in den ersten Jahren nach der Machterübernahme. Lea Bertini ist Jüdin, ihr Mann Alfredo ist Arier, die drei Söhne Cesar, Roman und Ludwig gelten als Halbjuden.
Neben den materiellen Sorgen der ausklingenden Weltwirtschaftskrise erleben die Bertinis einen zunehmenden Antisemitismus: Benachteiligungen in der Schule, Anfeindungen durch Nachbarn, Hausdurchsuchung durch die Gestapo und Ausschreitungen gegen jüdische Geschäfte.
Die Spielfilmszenen dieses Unterrichtfilmes zeigen - anders als alle existierenden Dokumentaraufnahmen - die Judenverfolgung aus der Sicht der Verfolgten und lösen so bei den Schülerinnen und Schülern Betroffenheit aus:
Alle Schulen ab 6. Schuljahr, Jugend- und Erwachsenenbildung
Geschichte, Gesellschaftslehre, Religion, Ethik
Judenverfolgung, Bertinis, Antisemitismus, Nationalsozialismus
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