Seltene Dokumentaraufnahmen zeigen die Goldenen Zwanziger der Weimarer Republik. Nach den schweren Kriegsjahren war die Freude am Leben langsam zurückgekehrt - auch für den "kleinen Mann". Der Film zeigt Gründe für diesen wirtschaftlichen Aufschwung, er verdeutlicht aber auch, dass vieles nur eine schöne Fassade war. Szenen vom Börsenkrach in New York, eine Trickkarte und Dokumentaraufnahmen von der zunehmenden Verelendung in Deutschland veranschaulichen, wie sich die Krise zu einer weltweiten Wirtschaftskrise ausdehnte. Im Mittelpunkt des Films stehen die Lebensbedingungen und die Hoffnungslosigkeit der Menschen in einer Zeit rapide steigender Arbeitslosenzahlen. Soziale Not hat oft politische Folgen. Filmszenen vermitteln einen Eindruck von der Radikalisierung der Politik.
Alle Schulen ab 8. Schuljahr, Jugend- und Erwachsenenbildung
Geschichte, Gesellschaftslehre, Politische Bildung, Weltkunde
Weltwirtschaftskrise, Weimarer Republik, Arbeitslosigkeit, Deutschland
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