Aus der Geschichte der Weimarer Republik

Das Krisenjahr 1923

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Kurzbeschreibung des Films:

Das Jahr 1923 ist geprägt durch den Ruhrkampf, die verheerenden Auswirkungen der Inflation und den Hitlerputsch. Seltene Dokumentaraufnahmen und dramatische Spielszenen vermitteln einen lebendigen Eindruck von diesen Krisen. Im Mittelpunkt steht der damalige Reichskanzler Gustav Stresemann von der Deutschen Volkspartei. Seine Politik versucht die Gefahren, die das Deutsche Reich von innen und von außen bedrohen, abzuwehren. Trotz politischer Erfolge wird Stresemann in einer hitzig geführten Parlamentsdebatte von seinem Koalitionspartner, der SPD, gestürzt.

Didaktische Absicht:

Die Schülerinnen und Schüler sollen folgende Problemstellungen erarbeiten:

  • Inwiefern waren die Krisen des Jahres 1923 eine Bedrohung für die demokratische Entwicklung der jungen Weimarer Republik?
  • Beschreibt wesentliche Ursachen und Kennzeichen des Ruhrkampfes, der Inflation und des Hitlerputsches. Versucht einen Zusammenhang zwischen diesen Krisen herzustellen.
  • Warum war Reichskanzler Stresemann bei der Lösung der Probleme in einer besonders schwierigen Situation? Wie beurteilt ihr seine Politik und seinen Sturz als Reichskanzler?

 

Von der Medien-Begutachtungskommission Baden-Württemberg für den Unterricht empfohlen.

Adressatengruppen:

Alle Schulen ab 8. Schuljahr, Jugend- und Erwachsenenbildung

Unterrichtsfächer:

Geschichte, Gesellschaftslehre, Politik

Stichwörter:

Weimarer Republik, Stresemann, Ruhrkampf, Inflation, Hitlerputsch

Signaturnummern:

Hier können Sie ermitteln, unter welcher Signatur-Nummer dieser Film in Deutschland in Ihrem Bundesland geführt wird:

Online: 5560847
DVD: ---
VHS: ---
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