Aus der Geschichte der Weimarer Republik

Stresemanns Verständigungspolitik

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Kurzbeschreibung des Films:

Dokumentaraufnahmen machen schlaglichtartig wesentliche Konflikte zwischen Deutschland und Frankreich deutlich: Erster Weltkrieg, Versailler Vertrag, Ruhrbesetzung. Eine Annäherung der beiden Völker scheint nahezu unmöglich. Im Mittelpunkt des Films stehen die Bemühungen der Außenminister Stresemann und Briand, eine dauerhafte Verständigung herbeizuführen. Zeitgenössische Filmaufnahmen und Spielfilmszenen vermitteln einen lebendigen Eindruck von der Konferenz in Locarno 1925 und der Aufnahme Deutschlands in den Völkerbund 1926. Ein Dialog zwischen Stresemann und Briand verdeutlicht die politischen Visionen der beiden Außenminister.

Didaktische Absicht:

Die Schülerinnen und Schüler sollen folgende Problemstellungen erarbeiten:

  • Warum gibt es zwischen Deutschland und Frankreich nach dem Ersten Weltkrieg erhebliche Spannungen?
  • Wie versuchten Stresemann und Briand ihre Verständigungspolitik - gegen alle innenpolitischen Widerstände - durchzusetzen? Was wurde bis heute realisiert, was blieb Utopie?
  • Wie ist diese Verständigungspolitik aus damaliger - und aus heutiger Sicht - zu beurteilen?

 

Von der Medien-Begutachtungskommission Baden-Württemberg für den Unterricht empfohlen.

Adressatengruppen:

Alle Schulen ab 8. Schuljahr, Jugend- und Erwachsenenbildung

Unterrichtsfächer:

Geschichte, Politische Bildung, Gesellschaftslehre

Stichwörter:

Weimarer Republik, Stresemann, Verständigungspolitik

Signaturnummern:

Hier können Sie ermitteln, unter welcher Signatur-Nummer dieser Film in Deutschland in Ihrem Bundesland geführt wird:

Online: 5560864
DVD: ---
VHS: ---
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