Kunst und Magie auf Höhlenwänden

Die Wildpferdjäger - 20 000 bis 14 000 Jahre vor der Gegenwart

Kurzbeschreibung des Films:

Eiszeitliche Höhlenmalereien vermitteln einen Eindruck von den geistigen, künstlerischen und handwerklichen Leistungen des Crô-Magnon-Menschen. Auf den farbigen Abbildungen (Lascaux) sind die bevorzugten Jagdtiere (Rentier, Auerochse, Wisent und Wildpferd) und Jagdmethoden dieser eiszeitlichen Jäger zu sehen. Ein Museumsversuch zeigt den Entwicklungsstand der Werkzeuge und ihre Handhabung durch unsere altsteinzeitlichen Vorfahren.

Didaktische Absicht:

Folgende Aufgaben und Probleme sollen erarbeitet werden: 

  • Welche Bedeutung hatten die Höhlenmalereien (und die Magie) für die damaligen Menschen? 
  • Was erfahren wir über den technischen Entwicklungsstand des Crô-Magnon?
    Versucht einige Tätigkeiten der Frauen und Männer handelnd nachzuvollziehen.
  • Beschreibt die Wildpferdjagd so genau wie möglich.
    Versucht einen Zusammenhang zur Höhlenmalerei herzustellen.

Adressatengruppen:

Alle Schulen ab 5. Schuljahr, je nach Lernsituation auch 4. Schuljahr, Jugend- und Erwachsenenbildung

Unterrichtsfächer:

Geschichte, Welt- und Umweltkunde, Heimat- und Sachunterricht

Stichwörter:

Eiszeit, Altsteinzeit, Höhlenmalerei, Jagd

Signaturnummern:

Hier können Sie ermitteln, unter welcher Signatur-Nummer dieser Film in Deutschland in Ihrem Bundesland geführt wird:

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