Zur Geschichte der Indianer

Wie der „weiße Mann“ ihre Welt zerstörte

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Kurzbeschreibung des Films:

Spielfilmszenen und Realaufnahmen vermitteln einen Eindruck von der hoch entwickelten Kultur der Indianer am Mississippi, über die Anasazi im heutigen New Mexico - mit den wohl ersten Hochhäusern Nordamerikas - bis hin zu den Indianern in der Prärie. Mit den ersten englischen Siedlern 1607 in Jamestown (Virginia) kommen auch das Pferd sowie die Feuerwaffen nach Nordamerika. Diese Importe verändern das Leben der Indianer genauso wie der „Goldrausch“ in Kalifornien und der Bau der Eisenbahn quer durch die Prärie. Dramatische Szenen zeigen den „langen Marsch“ der Cherokee - den „Pfad der Tränen“ - in das Indianerreservat und das Gemetzel bei Wounded Knee 1890.

Didaktische Absicht:

  • Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten die unterschiedlichen Lebensbedingungen der nordamerikanischen Indianer.
  • Sie erläutern, inwiefern die Indianer - schon bevor die Siedler aus Europa kamen - nicht immer im Einklang mit der Natur gelebt haben.
  • Sie benennen, was die Stämme bei all ihren Unterschieden gemeinsam haben.
  • Die Schülerinnen und Schüler erklären, inwiefern sich die Lebensbedingungen der Indianer durch den Einfluss der Siedler veränderten.

 

Vorschau Begleitmaterialien (Auswahl)

 

Von der Medien-Begutachtungskommission Baden-Württemberg für den Unterricht empfohlen.

 

Lehrplanbezüge:

Geordnet nach Ländern

Adressatengruppen:

Alle Schulen ab 7. Schuljahr, Jugend- und Erwachsenenbildung

Unterrichtsfächer:

Geschichte, Politische Bildung, Gesellschaftslehre

Stichwörter:

Nordamerika, Engländer, Indianer, Kolonisation, Einwanderung, amerikanischer Unabhängigkeitskrieg, Cherokee, Wounded Knee

Signaturnummern:

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Online: 5564589
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VHS: ---
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