Im Einstieg äußern sich Zeitzeugen zu der vernichtenden Niederlage Preußens bei Jena und Auerstedt. Eine Trickkarte verdeutlicht die Vormachtstellung Frankreichs in Europa und die Gründung des Rheinbundes 1806, die zugleich das Ende des Heiligen Römischen Reiches bedeutete. Eindrucksvolle Spielfilmszenen veranschaulichen die menschenunwürdige Behandlung der Untertanen. In dieser Situation fordert Freiherr vom und zum Stein gesellschaftliche Veränderungen: „Wofür soll ein geknechteter Untertan auch freiwillig kämpfen?“. Zum Schluss wirft der Film die Frage auf, durch welche Reformen Preußen innen- und außenpolitisch gestärkt werden kann.
Die Schülerinnen und Schüler sollen
Alle Schulen ab 7. Schuljahr, Jugend- und Erwachsenenbildung
Geschichte, Politische Bildung, Gesellschaftslehre
Napoleon, Jena und Auerstedt, Rheinbund, Preußen
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