Spielfilmszenen zeigen das glanzvolle Fest 1733 anlässlich des Regierungsantritts des Kurfürsten Friedrich August II. von Sachsen. Seine Jagdleidenschaft, das Sammeln kostbarer Gemälde und das Streben nach einer Krone sind ebenso beispielhaft für höfisches Leben und das Handeln eines absoluten Fürsten wie der Ausbau Dresdens zur Residenzstadt (besonders unter August dem Starken) und die Förderung des Gewerbes (Porzellanmanufaktur in Meißen). Dokumente und Spielfilmszenen deuten die Kehrseite dieser glanzvollen Fassade an: verarmte Bauern und massive Kritik an der Herrschaft des Fürsten in einer anonymen Flugschrift.
Alle Schulen ab 5. Schuljahr, Jugend- und Erwachsenenbildung
Geschichte, Gesellschaftslehre, Weltkunde
Sachsen, Polen, Absolutismus, Barock, Ludwig XIV. von Frankreich
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