Als Pizarro und seine Söldner 1531 an der Küste Perus landeten, glaubten sie das Land eines unentwickelten Volkes erreicht zu haben. Spielfilm- und Realszenen sowie Bilddokumente vermitteln eine Vorstellung von der kulturellen Blüte der Andenvölker lange vor den Inkas. Die Errungenschaften dieser Völker nutzten die Inka, um in kurzer Zeit ein Imperium zu errichten. Der Film zeigt die Rolle des gottgleichen Inka und die Infrastruktur seines Reiches. Im Mittelpunkt steht der harte Alltag der Bauern.
Die spanischen Eroberer hielten die Inkas für "primitive Wilde". Sie mussten schnell erkennen, dass sie sich geirrt hatten. Die Schülerinnen und Schüler sollen folgende Problemstellungen erarbeiten:
Alle Schulen ab 6./7. Schuljahr, Jugend- und Erwachsenenbildung
Geschichte, Gesellschaftslehre, Politische Bildung
Inkas, Moche, Sonnenkult, Kolonialismus
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