1799 wurde auf dem Ägyptenfeldzug Napoleons ein ungewöhnlicher Fund gemacht: der „Stein von Rosette“, auch „Dreisprachenstein“ genannt. Er sollte zum Schlüssel für die Entzifferung der Hieroglyphen werden.
Spielfilmszenen zeigen den jungen französischen Gelehrten Jean-François Champollion, wie er in akribischer Kleinarbeit nach und nach die unbekannten Schriftzeichen auf dem Stein entschlüsselt. Um endgültige Beweise zu erhalten, reist er in das Land am Nil; hier entziffert er echte altägyptische Hieroglyphen und gewinnt erste Erkenntnisse über die faszinierende Kultur des Alten Ägypten.
Die Schülerinnen und Schüler sollen erkennen und begründen, dass die Entzifferung der Hieroglyphen die Voraussetzung war, um genaue Kenntnisse über die ägyptische Hochkultur zu erhalten. Sie sollen erklären,
Die Schülerinnen und Schüler sollen erste Einblicke in die ägyptische Kultur erhalten und die Bedeutung der Schrift für die altägyptische Gesellschaft erläutern.
Alle Schulen ab 5. Schuljahr, Jugend- und Erwachsenenbildung
Geschichte, Politische Bildung, Gesellschaftslehre
Altes Ägypten, Ägypten, Schrift, Kartuschen, Totenkult, Jean-François Champollion, Napoleon, Ägyptenfeldzug
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