Im Mittelpunkt des Unterrichtsfilms stehen die Erlebnisse des Germanen Gernot. Sie vermitteln einen Eindruck von den unruhigen Zeiten des dritten Jahrhunderts und der allgemeinen politischen Lage an Rhein und Donau. Durch die Erlebnisse Gernots werden auch die Anlage und die Funktion des Limes deutlich. Spielfilmszenen, Realaufnahmen, Computeranimationen sowie Dokumente veranschaulichen die kulturellen Gegensätze zwischen Römern und Germanen und verdeutlichen Gründe für die Aufgabe dieser Grenzanlage. Der Limes war weniger ein militärisches Bollwerk, er war vor allem eine Wirtschaftsgrenze mit kontrollierten Durchgangsstationen.
Mithilfe der fiktiven Figur des Germanen Gernot und seiner Erlebnisse sollen die Schülerinnen und Schüler folgende Problemstellungen erarbeiten:
Alle Schulen ab 4. Schuljahr, Jugend- und Erwachsenenbildung
Geschichte, Gesellschaftslehre, Politische Bildung
Limes, Römisches Reich, Obergermanisch-Rätischer Limes, Germanien
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