Die meisten Fließgewässer entspringen einer Quelle. Je nachdem wie das Gelände und die Untergründe beschaffen sind, entsteht zuerst ein Bach, der dann im weiteren Verlauf zu einem Fluss und später im Tiefland zu einem großen Strom werden kann. Die Lebensbedingungen für Tiere und Pflanzen verändern sich von einem Flussabschnitt zum nächsten. Der WBF-Unterrichtsfilm stellt diese unterschiedlichen Regionen vor: den Oberlauf mit der Forellenregion und der Äschenregion, den Mittellauf mit der Barbenregion, den Unterlauf mit der Brachsenregion und den Mündungsbereich mit der Kaulbarsch-Flunderregion. Von der Quelle bis zur Mündung bietet der Fluss eine Vielzahl unterschiedlicher Lebensräume.
Die Schülerinnen und Schüler lernen die verschiedenen Regionen eines Fließgewässers kennen. Sie erfahren, dass sich bestimmte Bedingungen - wie Sauerstoffgehalt, Temperatur, Fließgeschwindigkeit und die damit verbundenen Bodenstrukturen - vom Oberlauf über den Mittellauf und den Unterlauf bis zum Mündungsbereich verändern. Sie erkennen, dass sich die Tier- und Pflanzenarten an die unterschiedlichen Lebensbedingungen angepasst haben. Der Zusammenhang zwischen den Lebensbedingungen und speziellen Fischarten, die diesen Regionen ihren Namen gegeben haben, wird den Schülerinnen und Schülern anschaulich vermittelt.
Alle Schulen ab 4. Schuljahr, Jugend- und Erwachsenenbildung
Biologie, Erdkunde, Heimat- und Sachunterricht
Flussregionen, Strömung, Fische
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